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Nikka Miyagikyo Sherry Wood Finish Whisky 46% vol. 0,70l

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  • Nikka
LebensmittelkennzeichnungBorco-Marken-Import Matthiesen GmbH & Co KG
Gobergasse 11/1a
1130 Wien
Österreich
Der Miyagikyo ist der vierte Im Bunde in der 2018 erschienenen Nikka-Serie der Bourbon- und... mehr

Nikka Miyagikyo Sherry Wood Finish Whisky 46% vol. 0,70l

Der Miyagikyo ist der vierte Im Bunde in der 2018 erschienenen Nikka-Serie der Bourbon- und Sherry-Wood Finished Malts aus der Yoichi und der Miyagikyo Destillerie. Zwar ist auch der Miyagikyo Sherry Wood Finish ein No Age Statement, er erzählt uns nichts über seine Reifedauer, allerdings gilt auch für ihr: das Alter spielt für die Qualität keine Rolle. Der Miya-Malt ist auf weltweit 1.890 Flaschen limitiert.

Nase: angenehmes, unaufdringliches, facettenreiches Duftspiel, getragen sowohl von Tropen- als auch heimischen Früchten wie Marillen und Zwetschken, dazu etwas Eiche, Beeren und Sultaninen.

Gaumen: sanfter, weicher Körper mit dichten, süßen Sherry-Noten und wohlbalancierter Würze, Rancio und einem Hauch Röstnoten.

Finish: langer, fruchtig-würziger Abgang.

Mit Farbstoff

Interessantes

Hinter Nikka steht ein Mann, der wie kein anderer den Whisky-Markt in Japan beeinflusst, ihn gar mitbegründet hat, Mr. Masataka Taketsuru (*1894 – 1979), der Vater des modernen japanischen Whiskys, wenn man so will. Seine Jugendjahre verbrachte Hr. Taketsuru im schottischen Glasgow und studierte dort Chemie. Selbstverständlich kam dort auch unweigerlich mit Whisky in Berührung und entschloss sich, zielstrebig wie er war, das Wasser des Lebens auch nach Japan zu bringen. Um Erfahrungen und Know-How zu sammeln heuerte Mr. Taketsuru in mehreren Brennereien (darunter Hazelburn und Longmorn) an. Im Jahr 1920 hat er – seiner Ansicht nach – genug über das schottische uisge beatha gelernt und so kehrte er frohgemut in das Land der aufgehenden Sonne zurück. 1923 verstärkte er das Unternehmen Suntory und half dem Gründer, Herrn Torii, dabei, die Brennerei Yamazaki aufzubauen. 1934 war es dann für Herrn Taketsuru soweit, selbst sein eigenes Projekt, die Yoichi Distillery anzugehen. 1936 ging die erste Brennblase in Betrieb und 1940 erschien der erste Nikka-Whisky. Mit dem Einstieg der Bierbrauer Asahi – Anfang der Fünfziger Jahre – rollte das Geschäft richtig an. Nikka expandierte kräftig und eröffnete eine ganze Reihe neuer Brennereien. Heute sind davon nur noch Yoichi und Miyagikyo übrig und selbstverständlich die Ben Nevis Distillery in Schottland, die man sich 1989 einverleibte. Seit 2001 gehört Nikka nun vollständig den Asahi Breweries.

 

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