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Chateau de Miraval

Das Chateau de Miraval wurde im Jahr 2008 von den Hollywood-Stars Brad Pitt und Angelina Jolie gekauft. Ein wunderschönes Gelände in der Provence, das sich über 500 Hektar erstreckt. Was macht man mit so viel Fläche? Richtig, man baut Wein an.

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Chateau de Miraval: die Verbindung aus Hollywood und Wein-Expertise

Der Wein, der im Chateau de Miraval produziert wird, kann locker mit dem Glanz Hollywoods mithalten. Für die Herstellung der Weine holte man sich keinen Geringeren als Marc Perrin mit ins Boot. Die Winzerfamilie Perrin ist bekannt für höchste Qualitätsansprüche und ihre biologische Bewirtschaftung der Weinberge. Anfang des 20. Jahrhunderts erwarb Pierre Tramier das Weingut Chateau de Beaucastle, welches bereits seit dem 16. Jahrhundert für dessen Rebstöcke bekannt ist. De facto liegt das Chateau in einem der weltweit besten Anbaugebiete, einer Cru-Lage Chateauneuf-du-Pape. Kurze Zeit später übergab er die Firmenleitung an seinen Schwiegersohn: Pierre Perrin. Der Name war geboren und die Erfolgsgeschichte nahm seinen Lauf. Auf Pierre Perrin folgte sein Sohn Jaques, der mit außergewöhnlichem Zeitgeist bereits in den 1950er Jahren auf biodynamische Landwirtschaft umstellte. Jahrzehnte bevor das Thema überhaupt erst Gesprächsstoff wurde. Es war schlichtweg die Erkenntnis, dass nur ein bestens funktionierendes Ökosystem (Natur und Mensch eingeschlossen) den besten Wein hervorbringen kann. Der Erfolg gibt der Familie Perrin Recht, bis in die heutige Zeit, in der sich die Firmenleitung in fünfter und sechster Generation befindet. Marc Perrin war es schließlich, der, mehr oder weniger zufällig, mit dem damaligen Hollywood-Paar Brad Pitt und Angelina Jolie zusammentraf. Die Perrin-Weine stehen in den USA ganz weit oben auf der Liste der exklusiven Genussgüter. Bei einem Gespräch mit einem Weinsammler im Jahr 2012 kamen auch die Namen Pitt und Jolie auf, die zur selben Zeit das Weingut Miraval samt Anwesen in der Provence nach einer dreijährigen Pachtzeit erstanden hatten. Was anfänglich eine reine Berater-Tätigkeit sein sollte, stellte sich schnell als feste Kooperation heraus. Seit jeher arbeiten Pitt/Jolie und die Familie Perrin zusammen.

Die Weinberge von Chateau de Miraval

Die Weinberge des Chateaus liegen an einem flachen Hang, dessen Untergrund aus Kalk- und Lehmböden besteht. Im Fachjargon "Keuper-Mergel" genannt - eine besondere Kalksorte, die hervorragend für den Anbau von Wein geeignet ist. Die Bodenbeschaffenheit gleicht denen im Elsass, ebenfalls einer renommierten Weinanbauregion. Die Rebstöcke wachsen auf einer Seehöhe von 350 Metern und genießen dort das perfekte Wein-Klima. Das gesamte Chateau erstreckt sich über eine sagenhafte Fläche von 1200 Quadratmetern, wovon lediglich 500 qm aktiv bewirtschaftet wird. Hier wird der Natur noch reichlich Platz gelassen, eine Grundvoraussetzung, um auch dieses Weingut biodynamisch zu bewirtschaften. 60 Hektar dieser Anbaufläche wiederum stehen dem Miraval zur Verfügung. Hierbei spielen vor allem diese Rebsorten eine wichtige Rolle:

  1. Cinsault: Dies ist eine relativ alte Rotweinsorte, die besonders im Süden Frankreich und in den nordafrikanischen Staaten Anerkennung findet. Meist findet sie in Cuvées Verwendung, ist aber auch sortenrein ein richtiges Aromenwunder.
  2. Grenache: Eine der meist angebauten Rebsorten der Welt ist die Grenache. Die Trauben sind wie gemacht für Rosé-Weine, da sie wenig Farbe und Tannine abgeben und meist durch ein fruchtiges Aroma geprägt sind. Frankreich ist größter Weinanbauer von Grenache.
  3. Rolle: Ein vielleicht geläufigerer Name dieser Rebsorte ist Vermentino. Diese spätreifende Weißweinsorte bringt trockene und sehr fruchtige Weine hervor und wird vorwiegend in Italien und Frankreich angebaut.
  4. Syrah: Ein klassischer Franzose, das ist die Rebsorte Syrah. Im englischsprachigen Ausland ist die Bezeichnung Shiraz geläufiger. Die Beliebtheit der Traube nimmt stetig zu und rangiert derzeit auf Rang sechs der weltweit meist kultivierten Rebsorten. Syrah ist ertragreich, aber auch etwas anspruchsvoll in der Handhabe.


Doch nicht nur das Terroir und die ausgezeichneten Anbaubedingungen haben das Chateau de Miraval bekannt gemacht. Dieses so idyllische Fleckchen Erde im Südosten der Provence hat nämlich ein bisschen Musikgeschichte geschrieben. In den 1970er und 80er Jahren gehörte das Anwesen Jacques Loussier, ein weltweit geschätzter Jazzpianist. Über den Weinkeller ließ er ein Tonstudio errichten. Kaum ein anderer Ort musste derart inspirierend für die vielen Künstler gewesen sein, wie dieses Chaetau mit seinen Weinbergen, den vielen schattenspendenden Bäumen, dem Olivenhain, den kleinen Wasserläufen und den Wiesen. Die Muse geisterte scheinbar oft im Chateau de Miraval, denn in eben jenem Tonstudio entstanden Bestseller wie das Album „The Wall“ von Pink Floyd und auch Sting, Rammstein und AC/DC holten sich das Know-How von Jazzpianist Loussier und das Feeling vom Chateau.
Auch Tom Bove trug maßgeblich zum späteren Erfolg des Miravals bei. Er besaß das Chateau de Miraval in den 1990er Jahren und modernisierte die Produktionsanlagen sowie den Weinkeller. Auch einen Teil der Weinterrassen restaurierte er nach alten Vorbild und begann bereits, die Anbauflächen ökologisch zu bewirtschaften. Bis er sich 2012 mit dem Verkauf an Pitt/Jolie einem neuen Projekt widmete.

Chateau de Miraval: Spitzen Weine für eine große Käuferschicht

Wer in seinem Kopf die Vorstellung hat, es handle sich bei den Abfüllungen vom Chateau de Miraval um einen reinen Marketing-Promi-Tropfen, der irrt. Denn schließlich hat man die Familie Perrin im Boot – da ist guter Weingenuss vorausgesetzt. Und nicht ohne Grund überzeugte gleich der erste Jahrgang 2013 seinerzeit die Fachjury. Wir haben die neueren Jahrgänge im Shop:

  • Miraval Rosé Cotes de Provence 2020: Ein herrlicher Sommerabend in der Provence, das sagt dieser Rosé aus. In der Nase ist ein Hauch der vielen Wildkräuter wahrnehmbar, gefolgt von einer leichten Fruchtnote nach Erdbeeren und Himbeeren. Das Terroir kommt zudem mit leichten mineralischen Nuancen durch. Der Wein zeigt sich fruchtig und trocken und ist mit 13 Volumenprozenten Alkohol nicht gerade ein Schwächling.
  • Miraval Muse Rosé Cotes de Provence 2019: Für diesen edlen Genuss werden nur die Trauben der besten Lagen des Chateaus verwendet. Ausgebaut wird dieser hochwertige Rosé sowohl im Betonbehälter als auch im Holzfass. Das Ergebnis ist ein zitrusfruchtiger, frischer Rosé mit einem leicht würzigen Abgang. Ein kleines Extrahighlight: Der Muse Rosé 2019 ist nur in der 1,5-Magnum-Flasche erhältlich, welche mit 1.700 Stück recht stark limitiert ist.
  • Fleur de Miraval Rosé Champagner: Sicherlich ein wahrgewordener Traum von Brad Pitt und Angelina Jolie. Denn was kann man höherwertiges herstellen als einen Champagner? In Kooperation mit dem Champagnerhaus Pierre Péters ist ein fruchtiger Rosé Champagner entstanden, der voller Beeren und einem Hauch Mineralien ist. Ein bezahlbares Sammlerstück, denn es wurden lediglich 20.000 Flaschen in den Verkehr gebracht.

 

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