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Mackmyra

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Denken Sie bei Schweden spontan an Elche und Köttbullar? Ja? Na, dann wird's Zeit zum Umdenken...

Schweden = Mackmyra = richtig guter Whisky!

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LebensmittelkennzeichnungMackmyra Whiskyby
Kolonnvägen 2
802 67 Gävle
Schweden

Mackmyra - oder: die Geschichte einer Schnaps-Idee

Mackmyra hat sich von einer nicht ganz ernst gemeinten Idee zu einem der größten Malt-Hersteller außerhalb Schottlands und Irlands gemausert. Die Idee entstand auf einem Skiausflug, für den eine Gruppe von Freunden eine Hütte mietete und jeder eine Flasche Scotch mitbrachte. Ein gutes Glas Whisky genießend, sinnierten die Männer, warum es angesichts idealer Bedingungen in Schweden keinerlei Whisky gäbe.
Es folgte der Brand eines Test-Malt und schon bald nahm das Unternehmen in einer ehemaligen Mühle mit Kuhstall seine Produktion auf, etwa 150 Kilometer nördlich von Stockholm. Mackmyra wuchs und wuchs - mitunter auf seltsamen Wegen. So mussten etwa Orte gefunden werden, um den Brand reifen zu lassen, darunter auch eine Mine und eine Insel.
Der Ort wird mittlerweile Mackmyra Whisky Village genannt und liegt nur wenige Kilometer von Mackmyra Bruk und der alten Brennerei entfernt. Im Whisky Village gibt es auch ein Lager für die 30-Liter-Fässer der Kunden der Brennerei. Inzwischen lagern bereits 2.500 Fässer hier. Wir haben für Sie die wichtigsten Meilensteine des Unternehmens aufgelistet:

  • 1998: Die Idee einen schwedischen Whisky zu kreieren ist geboren.
  • 1999: Die ersten Whiskys werden destilliert.
  • 2000: Das erst 30-Liter-Fass wird gefüllt.
  • 2004: Bodås Mine wird das Hauptlager von Mackmyras.
  • 2009: Startschuss für den Bau des Mackmyra Whisky Village.
  • 2010: Eröffnung des Mackmyra Whisky Village.
  • 2011: Die Gravity Distillery wird im Mackmyra Whisky Village eröffnet.
  • 2012: IWSC-Auszeichnung zum Europäischen Spirituosenhersteller des Jahres.
  • 2013: Eröffnung einer Niederlassung in Deutschland.
  • 2017: Eine Niederlassung in UK wieder eröffnet und Mackmyra beginnt mit der Herstellung von Gin.
  • 2019: Mackmyras Master Blender – Angela D’Ozario – wird in die Whisky Magazine Hall of Fame aufgenommen.

Mackmyra

Die Gravity Distillery von Mackmyra

Minimalistisch, modern und effizient sind Schlagworte, die man direkt mit dem Mackmyra Unternehmen in Verbindung setzt. Zu diesen Schlüsselwörtern lässt sich auch umweltschonend hinzufügen, denn ein nachhaltiges Unternehmenskonzept ist für die Brennerei äußerst wichtig. Ihr Ziel ist es, neben der Herstellung eines ausgezeichneten Whiskys, die klimafreundlichste Destillerie der Welt zu werden. Daher investierte man in den Bau einer neuen Destillerie, die 2011 eröffnet wurde. Die Gravity Distillery hat eine Höhe von 35 Metern und macht sich über den gesamten Produktionsprozess hinweg die Schwerkraft zu nutze. Mit dem Gebäude etablierte Mackmyra auch die Gravity Distillation, welche sich auf ein umweltfreundliches Destillationsverfahren spezialisiert hat:

  1. Produktion: Die Gerste für den Whisky bezieht Mackmyra von schwedischen Farmern. Die Lieferung dieser erfolgt so kurz und umweltschonend wie möglich. Neben der Gerste wird für den Destillationsprozess noch Wasser benötigt, das von dem Fluss stammt, welcher durch das Anwesen der Gravity Distillery fließt.
  2. Klima: Wie bereits erwähnt nutzt die Gravity Distillery die Schwerkraft, um jeden Produktionsweg zu erleichtern. Das bedeutet, dass die Rohstoffe am oberen Ende zugeführt werden, diese auf natürliche Weise durch die Stufen der Prozesse fallen und als neues Destillat am unteren Ende aufgefangen werden. Neben der Destillerie befindet sich noch der Kessel, der mit Biopellets befeuert wird. Auch das Abwasser, das nach jeder Produktionscharge anfällt, wird in den Kessel zurückgegeben.
  3. Räuchern: Das Rauchmalz für die Whiskys wird von Mackmyra selbst hergestellt. Dafür wird Torf aus Karinmossen verwendet, sowie Wacholderzweige. Letztere werden von einem Energieunternehmen abgekauft, welches die Wacholderzweige durch die Rodung erhält, die für die Stromleitungsstreifen notwendig ist.
  4. Rückverfolgbarkeit: Jede Flasche, die es von der Gravity Distillery in den Handel schafft, kann bis zu der enthaltenen Spirituosencharge zurückverfolgt werden.

 

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