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Courvoisier

Courvoisier

Vom Einzelhändler zu einem der größten und bekanntesten Cognac-Häuser der Welt: Das ist die Geschichte von Courvoisier. Einst belieferten die Firmengründer die Pariser Oberschicht mit erlesenen Weinen und Spirituosen, bis sie schlussendlich zum Cognac-Lieferanten von Napoleon- und zahlreichen weiteren Königshäusern wurden und selber begannen, feinste Tropfen herzustellen. Seit nun mehr als 200 Jahren steht Courvoisier für ausgezeichneten Cognac-Genuss. Der Courvoisier L’Essence de Courvoisier beispielsweise mit bis zu 100 Jahre altem Cognac ist eine wahre Rarität. Der Courvoisier VSOP und der Courvoisier VS wiederum sind bestens für die Hausbar geeignet und begeistern durch ihre milde, ausgewogene und fruchtige Aromatik.

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Wie alles begann: Ein Blick in die Geschichte von Courvoisier

Emmanuel Courvoisier und Louis Gallois haben wir es zu verdanken, dass die Welt in den Genuss eines so feinen Cognacs kommen kann. 1809 eröffneten die beiden ein Geschäft in Bercey, einem kleinen Pariser Vorort. Anfangs verstanden sie sich als Händler für Wein und Spirituosen, stiegen aber schon bald selbst in die Cognacproduktion ein. Einer ihrer ersten, berühmten und begeisterten Kunden war tatsächlich Napoleon, welcher einige Fässer für seine Truppen kaufte. Er wurde quasi Stammkunde und soll angeblich auch ein paar Fässer mit auf den Seeweg ins Exil nach St. Helena genommen haben. Ob es stimmt, wissen wir nicht, aber vorstellen können wir es uns schon. Napoleon, der den Abtransport der Fässer im Hafen überwacht… und an Bord dann beste Stimmung, weil Napoleon und Mannschaft sich den Cognac haben schmecken lassen. Wer weiß. Mit Sicherheit weiß man aber, dass Courvoisier und Gallois ihr Business zeitnah erweitern mussten, um der großen Nachfrage gerecht zu werden.
Diese Verantwortung oblag den beiden Söhnen der Firmengründer, die sich 1828 dazu entschieden, den Produktionssitz nach Jarnac zu verlegen. Natürlich nicht ohne Grund, die Kleinstadt liegt mitten in der Cognac-Region und war bereits bekannt unter Cognac-Herstellern. Im Prinzip begab man sich in direkte Nachbarschaft zu den größten Kontrahenten seinerzeit, Hine und Bisquit.
Die Jahre gingen ins Land, die Popularität von Courvoisier Cognac stieg und schon bald hatte man die Engländer von sich überzeugt, ebenso die Königshäuser von Dänemark und Schweden. Auch Charles Dickens war eingefleischter Courvoisier-Fan und hinterließ nach seinem Tod um die 200 Flaschen des Cognacs. Heute sind es um die 20 Millionen Flaschen, die jährlich im Hause Courvoisier gefertigt werden.

Eigentlich ein small-batch-Cognac

Und dabei stehen in den Produktionshallen von Courvoisier nicht etwa zahlreiche überdimensionale Brennblasen. Ganz im Gegenteil. Zwei kleine Alambic-Brennblasen mit einem Fassungsvermögen von jeweils nur 250l kommen bei Courvoisier zum Einsatz. So kreiert man feinsten Cognac, muss aber entsprechend lange brennen. Rund um die Uhr quasi, zumindest in den Wintermonaten. Denn vorher kann nicht gebrannt werden, da die Traubenlese erst im späten Herbst erfolgt. Und auch später kann nicht gebrannt werden, da die Trauben für die Cognac Produktion nicht geschwefelt (und so haltbar) gemacht werden dürfen. Courvoisier erhält seine Trauben von 800 Vertragswinzern, die allesamt ihre Rebstöcke in den begehrten Lagen der Champagne besitzen. Welche Traubensorten das sind?

  • Colombard: Diese Traube, einst sehr verbreitet im Gebiet der Champagne, fristet mittlerweile ein Schattendasein. In Frankreich wird sie noch auf knapp 8.000 Hektar angepflanzt, oft für die Weißweinproduktion. Geschmacklich ist die Colombard eine gute Ergänzung zu kräftigen Sorten und bringt Fruchtigkeit und Säure mit.
  • Ugni Blanc: Sie bildet das Gros der Cognac-Produktion und nimmt fast die gesamte Rebfläche in und rund um Cognac ein. Diese Rebsorte hat den Vorteil, dass sie relativ resistent und ertragreich ist und mit einem guten Spiel aus Säure und Frucht überzeugt.
  • Folle Blanc: Einst waren diese Trauben der Grundstock der Cognac-Produktion, doch die Reblaus machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Dennoch schätzt man ihre Säure und so hat sie nach wie vor ihre Berechtigung beim Edel-Cognac.

Courvoisier Cognac: hier wird nichts dem Zufall überlassen

Wer derart viel Cognac produziert, der benötigt natürlich auch eine entsprechend große Anzahl an Fässern. Zumal in den ganz besonderen Kellern von Courvoisier, gerne Paradies-Keller genannt (auch bei anderen Cognachäuser ist dies der Fall), noch wahre Raritäten und echte Schätze lagern. Angeblich wohl auch zwei Flaschen aus den Anfangsjahren.
In Sachen Fässer behält man bei Courvoisier gerne die Oberhand. Schon in den 1980er Jahren entschied man sich, selber Holz einzukaufen und die Dalben selbst herzustellen. In der hauseigenen Küferei werden die Fässer dann gefertigt, nach Bedarf ausgeflammt und anschließend mit Cognac befüllt. Vier Abfüllungen bietet Courvoisier in seiner Core-Range und bedient damit den Geschmack der unterschiedlichsten Cognac-Genießer.

  1. Courvoisier VSOP: Mindestens vier Jahre muss ein Cognac reifen, damit er die V.S.O.P. Abkürzung auf seinem Label tragen darf. Bei Courvoisier sind vier Jahre natürlich mehr oder weniger ein Wimpernschlag. Viele der Cognac-Komponenten dieses Blends reifte nämlich acht Jahre lang. Der VSOP zeigt sich fruchtig und spritzig, Tabak und Holz sind wahrnehmbar, aber halten sich im Hintergrund,
  2. Courvoisier XO: Bis zu 25 Jahre lang reiften einige der Cognacs für diesen herrlichen Blend. Die seidige Textur, der Fruchtcharakter mit Südfrüchten und Aprikosen sowie der langanhaltende Abgang machen diesen extra alten Cognac zu einem Vergnügen. Und zu einem Preisgekrönten noch dazu. 2013 und 2016 konnte er in San Francisco zweimal Gold abräumen.
  3. Courvoisier L’Essence de Courvoisier: Ein Meisterstück, das seinesgleichen sucht. Hier trifft sich quasi das Beste vom Besten aus mehr als 100 Jahren. Die besten Fässer eines jeden Jahrganges wurden (und werden) für diesen Ultra-Premium-Cognac beiseite gepackt und schlussendlich zu der Essenz von Courvoisier vermählt. Master Blender Jean-Marc Olivier zeigte sich federführend für den Premium-Blend, den es seit 2009 auf dem Luxus-Markt gibt. Im Aroma zeigt sich der L’Essence sehr komplex und tiefgründig, vereint dunkle Früchte mit Tabak, Lakritz und Sahnesüße.

 

Courvoisier_Cognac