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Kilbeggan

Kilbeggan

Willkommen in der Heimat des irischen Whiskeys. Die Kilbeggan Destillerie ist die älteste Brennerei Irlands. Sie ist nicht nur ein Stück Geschichte, sondern vor allem eine Erinnerung daran, wie Kilbeggan Whiskey in längst vergangenen Zeiten hergestellt wurde. Der Kilbeggan Single Pot Still Whiskey etwa, basiert auf einer Rezeptur aus dem 19. Jahrhundert. Darüber hinaus hat Kilbeggan auch einige für Irland untypische Malts im Sortiment, wie beispielsweise der Kilbeggan Black, der mit sanft rauchigen Noten aufwartet.

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Kilbeggan Black Irish Whiskey 40% vol. 0,70l
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Kilbeggan: Die Meilensteine in der Geschichte 

  • 1757 gründete Matthias McManus die Kilbeggan-Destillerie an den Ufern des Flusses Brosna.
  • 1798 wurde sein Sohn, John McManus, zum Leiter der Destillerie. Er war zudem Mitglied der United Irishmen, die mit einem Aufstand gegen die englische Herrschaft rebellierten. Die Verbindung der McManus zu Kilbeggan endete mit Johns Hinrichtung in Mullinger wegen seiner Beteiligung an den lokalen Aufständen.
  • 1794 übernahm die Familie Codd einen Anteil an Kilbeggan und erhöhte die Produktionsmenge.
  • In den 1820er Jahren führten die Aufhebung strenger Steuergesetze und die Erweiterung des Grand Canal nach Kilbeggan zu einer schnellen Expansion.
  • 1838 begann jedoch eine Bewegung der Abstinenz in Irland (Total Abstinence Movement) und binnen weniger Jahre verschrieb sich ein Großteil der Bevölkerung der lebenslangen Abstinenz vom Alkohol – mit verheerenden  Auswirkungen auf die irischen Destillerien.
  • Zum Ende der Glanzzeit des Irish Whiskey um 1840 war die Kilbeggan Destillerie in einem baufälligen Zustand. John Locke kaufte das Anwesen von der Familie Codd und begann mit der Produktion. Da die Export-Rate von irischem Whiskey gerade am steigen war, profitierte auch Kilbeggan von der günstigeren Wirtschaftslage.
  • Der irische Unabhängigkeitskrieg und die Prohibition führten jedoch dazu, dass die Exportmärkte wieder versiegten. Die beiden Töchter von John Locke, Florence und Mary mit den Spitznamen "Flo" und "Sweet", kämpften als letzte Vertreter der Familie Locke um den Fortbestand von Kilbeggan. Doch trotz ihrer Bemühungen musste die Destillerie am 19. März 1954 ihre Produktion einstellen und schloss offiziell im Jahr 1957.
  • Der Ire John Teeling war der Erste, der nach über 100 Jahren eine neue Whiskey Destillerie in Cooley eröffnete. Sein Ziel war es, die berühmten alten irischen Whiskey-Marken und Destillerien zu retten.
  • Mit Hilfe der Bewohner von Kilbeggan wurde auch die Kilbeggan-Destillerie wieder zum Leben erweckt. Glücklicherweise verfügte sie noch über eine Brennlizenz und eine gut erhaltene Ausrüstung. Dank dieses tatkräftigen Einsatzes konnte die Kilbeggan Destillerie bis heute ihren historischen Charakter bewahren und damit auch die Geschichte ihrer drei vorangegangenen Eigentümer.
  • Im Jahr 2007 wurde bei Kilbeggan die Whiskey Destillation wieder aufgenommen und auch die Lagerhäuser wurden wieder für die Reifung des traditionellen Kilbeggan Irish Whiskey genutzt. Die ursprünglich weiß getünchten Wände, das verwitterte Schieferdach, der Ziegelschornstein und das knarrende Holzwasserrad sind dank des liebevollen Einsatzes der Bewohner von Kilbeggan immer noch intakt.

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Kilbeggan – eine Destillerie der Gemeinde

Als 1953 die Destillerie ihre Pforten schloss, glaubte man nicht daran, dass diese Ära tatsächlich vorbei sein könnte. Zehn Jahre später erwarb Karl Heinz Mellor die Destillerie, verkaufte den übriggebliebenen Whiskey und machte aus der Brennerei einen Schweinestall. Spätestens zu diesem Zeitpunkt schwanden die Hoffnungen, dass Kilbeggan eines Tages wieder Whiskey brennen würde. Doch die Bevölkerung der Gemeinde wollte ihre einst stolze Brennerei nicht aufgeben. 1982 nahmen die Einwohner daher selbst das Ruder in die Hand und gründeten die Kilbeggan Preservation and Development Association. Indem sie lebenslange Mitgliedschaften verkauften sammelten sie genug Spenden für zukünftige Renovierungen. Mit dem Erwerb eines Hausmeistervertrages und dem gespendeten Holz von örtlichen Mühlen, schafften sie es schließlich 1983 das Wasserrad der Brennerei zu restaurieren und es erstmals wieder zum Drehen zu bringen. Bis zur Inbetriebnahme der Destillerie im Jahr 2007 war jedoch noch einiges zu tun. Trümmer mussten entfernt, Dächer repariert und Fenster erneuert werden. 2010 wurde die Destillerie mit zusätzlichen Maschinen zum Maischen und Fermentieren ausgestattet, sodass der komplette Destillationsprozess unter einem Dach durchgeführt werden konnte. Durch die Hartnäckigkeit, Tatkraft und den Willen der Gemeinde können wir so endlich wieder Kilbeggan Whiskey genießen.

 

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