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Martini

Martini setzt Maßstäbe für den Vermouth di Torino, hat den Wein-Aperitif wahrlich in alle Munde gebracht und wird von einer inspirierenden Historie begleitet. Schauen Sie einmal bei uns im Shop und probieren Sie die Martini Riserva Serie, die seit 2015 das Kernsortiment erweitert. Der Martini Riserva Speciale Ambrato beispielsweise begeistert mit fruchtig-floraler Würze, während hingegen der Martini Riserva Speciale Rubino voll dichter Struktur und etwas pfeffriger Fruchtnote daher kommt.

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Martini Riserva Speciale Ambrato Vermouth 18% vol. 0,75l
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Über die Anfänge von Martini

Martini ist nicht nur der Name eines weltbekannten Cocktails, sondern auch der Nachname von Alessando Martini. Mit ihm und dem wirtschafts- und buchhaltungs-versierten Teofilo Sola nahm die Saga Martini in den 1860er Jahren ihren Anfang. Wobei, ein paar Jahre könnte man sogar noch hinzudatieren, denn eigentlich war das Unternehmen „Michel Agnel Re and Baudino“ für die Entstehung des originalen Martini Rosso verantwortlich. Sie beauftragen das Duo Martini und Sola mit der Entwicklung eines neuen Getränkes, ein aromatisierter Wein oder eben auch ein Wein-Aperitif, aber bitte von deutlich besserer Qualität, als das, was während dieser Zeit auf dem Markt war.

Martini und Sola schnappten sich noch Luigi Rosso, der sich in kurzer Zeit einen Namen als Kräuter-Experte gemacht hat. Er wusste viel um das Entlocken von Aromen aus den unterschiedlichsten natürlichen Rohstoffen. Und so steckten die drei ihre Köpfe zusammen, klapperten parallel schon einmal den Export-Markt ab und während man so tüftelte, ging doch tatsächlich das Spirituosenunternehmen Pleite, das ihnen diesen Auftrag erteilt hatte. Das schreckte die drei Macher aber nicht ab und sie gründeten 1863 kurzerhand ihre eigene Firma. Die Welt war nun bereit für den Martini Rosso, der noch heute nach altem Rezept hergestellt wird und nach wie vor das Aushängeschild des nun zu Bacardi gehörenden Unternehmens ist.

Martini: Der Welterfolg ließ nicht lange auf sich warten

Der L’Aperitivo ging durch die Decke, wie man heutzutage sagt. Bald genossen die Italiener regelmäßig ihre Aperitif-Stunde mit Martini Rosso, während sich die US-Amerikaner der Cocktail-Hour erfreuten und die Franzosen sich auf Absinth eingeschossen hatten. Martini, dieses fantastische Blending aus erlesenem italienischem Wein und einer Vielzahl heimischer und exotischer Botanicals, wurde Teil der italienischen Kultur. Es dauerte aber nicht lange, dass auch andere Länder auf den Italiener aufmerksam wurden.

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts kannte man den italienischen Aperitif in 70 Ländern. Es wurden überregionale Büros in Brasilien, Österreich und Spanien errichtet - Martini war nicht mehr zu stoppen. Dutzende Medaillen gingen schon nach wenigen Jahren auf das Konto des Martini Rosso. 1922 wurde das familiengeführte Unternehmen sogar zum japanischen Hof-Lieferanten. Das konnte nur noch durch eines getoppt werden: eine Auszeichnung vom Heiligen Vater, Papst Pious XI im Jahr 1931. Nun gut, aus wirtschaftlicher Sicht war sicherlich auch das Jahr 1993 von großer Bedeutung, als sich Martini und Bacardi zusammenschlossen.

Den Blick stets nach vorn gerichtet

Tradition und Moderne gingen im Hause Martini & Rosso schon immer Hand in Hand. In den Vordergrund rückt auch hier eine nachhaltige Landwirtschaft und eine ressourcenschonende Produktion. So unterstützt das Unternehmen seine Traubenlieferanten bei der Umstellung auf biodynamische Anbaumethoden und auch die verwendeten Botanicals werden nach und nach genauer unter die Lupe genommen. Und auch in Sachen Sortimentserweiterung ist man bei Martini gut aufgestellt. Neben den Aperitifs finden sich prickelnde Schauweine im Angebot (nachvollziehbar, hat man doch seinen Firmensitz in der Region Asti), zwei alkoholfreie Varianten und die Riserva Speciale Serie.

  • Martini Riserva Speciale Ambrato Vermouth: Gemeinsam mit dem Rubino bereichert der Ambrato seit 2015/2016 die Getränkewelt. Die gelbfärbende Rinde des Chinarindenbaums sowie chinesischer Rhabarber verleihen diesem sonst sehr italienischen Vermouth seinen besonderen Touch.
  • Martini Riserva Speciale Bitter: Man muss schon sehr angetan sein von einem Cocktail, wenn man für ihn gleich eine eigene Spirituose kreiert. Die Macher hinter dem eigentlich sehr traditionell gehaltenen Risvera Speciale Bitter wünschten sich nichts mehr, als den weltbesten Negroni. Und dafür braucht es den weltbesten Bitter – also bitte(r)schön.
  • Martini Riserva Speciale Rubino Vermouth: Rotes Sandelholz, verschiedene Sorten Beifuß und Benedikterkraut, diese Zutaten konnten wir enttarnen. Doch welche Kräuter, Gewürze, Rinden und Samen noch im Rubino stecken, bleibt ein Geheimnis. Doch wir wissen, dass diese Vermouth-Kreation sehr würzig und aromenstark ist, süß und ölig und mit einem Hauch Schärfe glänzt.

Martini: entwickelt für den weltbesten Negroni

Und was wäre ein Martini, wenn nicht ein gerngesehener Gast im Cocktailshaker. Ein Stichwort fiel bereits: der Negroni. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde dieser Klassiker in Italien entwickelt (zumindest besagt das eine Theorie, eine andere geht von einer deutlich früheren „Erfindung“ aus, nämlich im auslaufenden 19. Jahrhundert). Faktisch gab es aber 1919 das erste festgeschriebene Negroni-Rezept, es folgten Abwandlungen dessen und nun möchte Martini schlichtweg DEN Negroni des Neuzeitalters etablieren. Der Clou bei der Sache ist, das der Bitter und der Rubino Vermouth aromatisch bestens auf den Bombay Sapphire Gin abgestimmt sind, der natürlich aus gleichem Hause stammt. Und was benötigt man für einen spitzen Negroni?

  1. Füllen Sie einen Tumbler mit Eiswürfeln.
  2. Fügen Sie 3cl Martini Riserva Speciale Bitter, 3cl Martini Riserva Speciale Rubino und 3cl Bombay Sapphire Gin hinzu.
  3. Rühren Sie langsam mit einem Barspoon um.
  4. Garnieren Sie Ihren Drink mit einem Orangenschnitz und genießen Sie ihn.

 

Martini

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