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Triple Sec – das verbindende Element zahlreicher Cocktails

Ohne ihn kommen sie alle nicht aus. Der Mai Tai, die Margarita, der Sidecar und der Cosmopolitan: bei all diesen und zahlreichen weiteren Cocktailklassikern ist Triple Sec eine entscheidende Zutat. Der feinherbe Orangenlikör teilt sich seinen Rang scheinbar fast gleichwertend mit Curaçao und verschiedenen anderen Orangenlikören und es fällt schwer, die verwandten Spirituosen voneinander abzugrenzen. Fakt ist: der Triple Sec, ob nun vom Marktführer Cointreau oder aus dem Cognac-Imperium von Pierre Ferrand, ist ein Muss in jeder Hausbar und ein schmackhafter Allrounder für die Cocktailrunde.

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Der Triple Sec kurz vorgestellt

Der Triple Sec wird klassischerweise auf Basis eines Mazerats hergestellt. Die zerkleinerten Schalen der Bitterorange, die im Idealfall natürlich von der karibischen Heimatinsel Curaçao kommen sollte, werden in Alkohol eingelegt und geben nach und nach die Aromastoffe ab. Besonders in Frankreich wurde es zur Mode, Cognac als Basisalkohol für den Triple Sec zu verwenden. Ein Neutralalkohol tut es aber auch. Der Triple Sec fällt, wie sein naher Verwandter Curaçao, in der EU-Spirituosenverordnung nicht weiter auf. Lediglich seiner Definition als Likör muss er gerecht werden, also mindestens 100g Zucker auf einen Liter Spirituose und 15 Volumenprozent Alkohol enthalten. Weder die Verwendung der originalen Curaçao-Pomeranze noch die Liste an natürlichen Aromen und Essenzen ist festgelegt. Für gewöhnlich kommt der Triple Sec jedoch mit deutlich mehr Alkoholvolumen um die Ecke und weist nicht selten 30 und 40 Volumenprozent auf. Generell ist ein Triple Sec klar in seiner Farbgebung. Doch mit dem Aufschwung des Curaçao und der Vorliebe für farbenfrohe Drinks in den 1980er und 1990er Jahren kamen vermehrt farbenfrohe Bitterorangenliköre auf den Markt. Das knallige Blau des Blue Curaçao verleiht dem „Swimming Pool“ oder der charmanten „Grünen Wiese“ ihre unverwechselbare Optik. Auch in kräftigem Orange und fast Dunkelrot ist ein Triple Sec zu haben. Bei den bernsteinfarbenen Sorten kann noch davon ausgegangen werden, dass die Farbgebung auf den Cognac als Basisalkohol zurückzuführen ist. Bei Färbungen in Blau, Grün und Dunkelrot jedoch bedient sich die Industrie an künstlichen Farbstoffen.

Den Seefahrern sei dank

Es ist zwar etwas wie zurückgereist in die Geschichte, doch strenggenommen verdanken wir den spanischen Seefahrern den Triple Sec. Zumindest zu einem winzig kleinen Prozentsatz. Wenige Jahrzehnte nach der spanischen Besiedelung der südkaribischen Insel Curaçao im 16. Jahrhundert wollten die neuen Landesherren ein bisschen Heimatgefühl etablieren. Sie pflanzten großflächig Orangenbäume, die sie vom spanischen Festland mitbrachten. Doch die südeuropäische Pflanze mochte ihre neue Heimat nicht, Boden- und Witterungsbedingungen waren nicht ihr Fall. Die Plantagen wurden sich selbst überlassen und siehe da: Mutter Natur kreierte eine neue Pomeranzensorte. Zwar ist die Frucht dieser Bitterorange pur etwas anspruchsvoll zu genießen, doch die Schale der Curaçao-Pomeranze enthält kräftige ätherische Öle, die sich bestens in Alkohol lösen. Geboren war der Curaçao als Likör auf Basis von Alkohol, Bitterorangenschalen und einer Auswahl weiterer Aromen aus Zitrusfrüchten und Gewürzen. Noch bevor der Orangenlikör auf der kleinen Insel Curaçao, die im Übrigen zum Königreich der Niederlande zählt, kommerziell produziert wurde, nahmen die Franzosen die Idee und die Geschmacksrichtung mit auf das europäische Festland. Die Destillerie Combier gilt als einer der Urväter des Triple Sec und brachte ihre Abfüllung bereits 1834 auf den Markt. Gut vier Dekaden später stiegen auch Cointreau und Grand Marnier auf den Bitterorangenlikör-Zug auf. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts hin wurde nun auch auf Curaçao nennenswert Triple Sec und der namensgleiche Schnaps hergestellt. Besonders die Familie Senior hat sich als heimattreue Brennerei verstanden und die Spezialität auf der Insel der Kleinen Antillen produziert. Das Spiel um die Marktführung jedoch war bereits entschieden.

Unverzichtbar für die Cocktailkarte

Seitdem ist der Triple Sec, ebenso wie der Curaçao versteht sich, aus dem Spirituosenregal nicht mehr wegzudenken und sollte sich in jeder Bar und auch in der eigenen Hausbar wiederfinden. Denn der Bitterorangen-Likör ist ein Must-Have beim Cocktailmixen. Natürlich kann er auch zimmertemperiert als Digestiv genossen werden, mitunter auch gekühlt. Jedoch scheint die Daseinsberechtigung von Triple Sec eben jene der Cocktailzutat zu sein. Eine klassische Magarita kommt ohne den Triple Sec nicht aus und auch beim hochprozentigen B52 findet die Pomeranzen-Spirituose Verwendung. Doch auch eine Pur-Verkostung des Triple Sec lohnt sich. Der Pierre Ferrand Triple Sec Dry Curaçao beispielsweise überzeugt durch einen facettenreichen Gaumen, der die fruchtige Süße, die herbe Note und einen Hauch von Marzipan vereint. Der klare Giffard Curaçao Triple Sec Likör, ebenfalls aus Frankreich, kommt da schon etwas fruchtiger um die Ecke und begeistert durch seine liebreizende Textur und einen langanhaltenden Abgang. Der Klassiker aus dem Hause Cointreau vereint alle Gaumen, die eine (Bitter-)Orange zu bieten hat. Nicht zuletzt trägt das ausgewogene Aroma dazu bei, dass der Cointreau in 150 Ländern der Welt vertrieben wird. Da im selben Hause auch Cognac produziert wird, entschied sich die Firma zu einer erlesenen Verbindung aus Triple Sec und Cognac und brachte den Cointreau Noir Likör auf den Markt, der zudem noch mit einer Spur Walnuss und Mandel schmeichelt.